Lebens-Stationen

  • Heute 2016

    Selbstständig mit Vorträgen, Reden, Seminaren und Veranstaltungen

  • 2016 2002

    Geschäftsführerin Initiativkreis Stuttgarter Stiftungen e.V.

    Zusammenschluss von ca.200 Stiftungen aus der Region Stuttgart, Forum des Gedankenaustausches von Stifter/innen, Förderung des Stiftungsgedankens, Stiftungsberatung

  • 2000 1996

    Geschäftsführende Direktorin

    Ludwigsburger Schlossfestspiele

  • 1995 1991

    Leiterin der Stabsstelle „Kulturbegegnungen“

    Staatliche Toto- Lotto GmbH
    Zusammenarbeit mit „Staatliche Schlösser und Gärten“

  • 1993 1990

    Freiberufliche Tätigkeiten

    Vortragstätigkeit zu landeskundlichen Themen Baden - Württemberg und zu gesellschaftspolitischen und literarischen Themen, vorwiegend Osteuropas

    Buchautorin und Publizistische Tätigkeit, u-a. Beiträge zu Rundfunk und Fernsehen

    Planung, Organisation und Durchführung kultureller Rahmenprogramme, Dolmetschertätigkeit

    Stadt- und Museumsführungen in Baden- Württemberg

    Konzeption und Leitung kunst- und kulturhistorischer Studienreisen

Ämter & Studium

  • 2010 Heute

    Dozentin für Stiftungsmanagement

    Duale Hochschule Baden-Württemberg

  • 2010 Heute

    Mitglied im Stiftungsrat

    Studienstiftung der Hochschule für Technik Stuttgart

    Mitglied im Stiftungsrat

    Dengler-Wender-Stiftung


  • 2010 Heute

    Mitglied im Kuratorium

    Stiftung der evangelischen Landeskirche Württemberg

    Stiftung SOL

    Baydur Stiftung

    figure humaine Kammerchor

  • 1983 1984

    Promotion im Fach russische Literatur

  • 1975 1981

    Studium Slawistik und Germanistik (HF),
    Geschichte und Romanistik (NF)

    Tübingen – Wien – Kiew

Meine Angebote im Detail

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    Für Unternehmen, Stiftungen, Vereine, Kommunen, (Kirchen-) Gemeinden

    Niveauvolle Gestaltung von Veranstaltungen, Firmenjubiläen, Feiern, Festakte, Konferenzen, Fortbildungen, Festreden
    (Für Details bitte klicken)

    Moderation von Preisverleihungen, Podiumsdiskussionen und anderen Veranstaltungen

    Beratung bei Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen, wie Stadtjubiläen, Gedenktage, Bürgerfeste, Vereinsjubiläen, Gründungsfeiern, Stiftungsfeste

    Jubiläumsschriften mit fundierten Textbeiträgen

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    Für private Anlässe

    Markierung eines Lebensabschnitts: Ein runder Geburtstag, ein Ehejubiläum, eine Hochzeit, eine ganz besondere Weihnachtsfeier.
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    Bieten Sie sich und Ihren Gästen etwas Besonderes, „das gewisse Etwas“:

    Verwöhnen Sie nach dem Motto: „schön essen, gut trinken – das kann es doch nicht gewesen sein“ mit einem individuellen Event, einer literarischen Weinverkostung, einem Diner d’amour, einem „Menu anno dazumal“, einer musikalischen Soirée, einem festlichen Essen in historischem Ambiente.

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    Sonderservice für Stiftungen und gemeinnützige Organisationen

    Stiftungsberatung, Gestaltung von Gründungsfeiern, Seminaren, Stipendiatenfeiern, Preisvergaben, Jahresfesten
    (Für Details bitte klicken)

    Stiftungsberatung: Gründung, Stiftungsprojekte, Stiftungsgremien, Nachfolger, Austausch

    Ansprachen und Festreden

    Seminare, Fortbildungen zu fachspezifischen Themen aus dem Gemeinnützigkeitsbereich

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    Ideen: Mögliche Themen für Vorträge

    Europa im Verhältnis zu Württemberg, historische und landeskundliche Themen, literarische Themen, historische und literarische Themen Osteuropas, Themen zum Stiftungswesen oder allgemeine kulturgeschichtliche Themen
    (Für Details bitte klicken)

    Themen zum Stiftungswesen:
    Nachfolge in Stiftungen – ein unterschätztes Risiko!; Werden und Wirkung von Stiftungen in Württemberg; ; 500 Jahre Freud und Leid - Von Höllenangst und Seelenheil, barmherzigen Wohltätern und modernen Stiftungen; Wie finde ich geeignete Menschen für die Arbeit in Vorstand, Stiftungsrat oder Kuratorium meiner Stiftung?; Vom Geist des Stiftens – warum Stifter stiften gehen; Mäzenatentum – Wer war Maecenas?; Sind Stifter die besseren Menschen?; Wohltäterinnen und Stifter im Wandel der Zeiten

    Themen zur Württembergische Landesgeschichte:
    Russland und Württemberg – Geschichte einer Beziehung; Russland und Württemberg im 18. und 19. Jahrhundert– zur geistesgeschichtlichen Dimension einer Beziehung; Das Haus Württemberg zur Zeit der Auswanderung nach Russland; Württemberg und Frankreich- eine lange Geschichte wechselvoller Beziehungen; Heinrich Schickhardt – ein schwäbischer Leonardo da Vinci?

    Themen zur russischen Geschichte und russischen Literatur:
    Russische Geschichte im Spiegel der Kunst; Russische Weihnachtsdichtung und winterliches Brauchtum; Russische Ostern; In den Augen des je anderen- Das Russlandbild der Württemberger und das Württembergbild der Russen; Das Russlandbild der Deutschen – Das Deutschlandbild der Russen

    Kulturgeschichtliche Themen :
    Zur Kulturgeschichte des Alters; Ausgegrenzt: Mobbingfälle aus der württembergischen Landesgeschichte; „Der Herr sei allen schwangeren Frauen gnädig“ – Macht und Ohnmacht der Hebammen in alten Zeiten; Kulturgeschichte der weiblichen Heilkunst; Von der Bedeutung regionalen Bewusstseins in einer globalisierten Welt

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Das Jahr ohne Sommer – Wie der Cannstatter Wasen entstand

Susanne Dieterich arbeitete hierbei als wissenschaftliche Beraterin und ist selbst im Beitrag zu sehen – Beitrag im SWR Fernsehen

Dokumentation 23.9.2018, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Jährlich besuchen mehr als vier Millionen Menschen das zweitgrößte Volksfest der Welt. Sie feiern unbeschwert. Kaum einer kennt die dramatische Geschichte seiner Entstehung.

In den Jahren vor Gründung des Festes in Cannstatt im Jahr 1818 verdunkelte ein Vulkanausbruch über Jahre den Himmel und brachte der verarmten Landbevölkerung in Baden-Württemberg Missernten und Hunger. König Wilhelm I. und seine Frau Katharina wollten Hilfe leisten für ihr Volk. Sie stifteten das Fest und halfen damit der darniederliegenden Landwirtschaft und den Bauern wieder auf die Beine.

Zum Beitrag

Von den Wurzeln des Wohlstands- wie wir wurden, wer wir sind

Vortragsreihe – konzipiert für die MAHLE- STIFTUNG
Vortrag 25. April 2018 bis Mittwoch, 23. Januar 2019,

1816- Das Jahr ohne Sommer

Landfrauenverband Württemberg- Baden e.V.: Freilichtmuseum Beuren, In den Herbstwiesen, 72660 Beuren
Vortrag 08.05.2018, 11 Uhr

Horizonterweiterung- wie sich das kleine Württemberg das große Europa ins Land holt

Bürgerhaus Botnang Griegstraße 16-18, 70195 Stuttgart- Botnang
Vortrag 09.05.2018, 14.30 Uhr

"200 Jahre russische Großfürstin und württembergische Königin: "Königin Katharina- Wohltäterin oder Karrierefrau?"

Königin Katharinenstift Schillerstraße 5, 70173 Stuttgart
Vortrag 14.05.2018, 19 Uhr

Zur Kulturgeschichte des Alters

Seniorenrat Kornwesteim, Paulusgemeindehau,Rosensteinstraße 18, Kornwestheim
Vortrag22.02.2018 und 01.03.2018, 9.30 Uhr

Einfluss von Stiftungen auf unsere Gesellschaft - Aspekte einer Ethik des Stiftens

Loge "Zu den 3 Cedern", Hackländerstraße 27, 70184 Stuttgart
Vortrag23.02.2018, 20 Uhr

Horizonterweiterung - wie sich das Haus Württemberg Europa ins Land holte.

Bildunginitiative Bietigheim- Bissingen, Schubartstraße 16, 75321 Bietigheim
Vortrag21.02.2018, 8.30 Uhr

Susanne Dieterich beschäftigt sich in Stuttgart mit Hohenlohischem und Heimat ihrer Eltern

Artikel im Hohenloher Tagblatt

Bericht Hohenloher Tagblatt 13. Feb. 2016

Susanne Dieterich sagt, die Hohenloher seien ähnlich wie Bewohner der Provence - "erdverbunden und stolz auf ihre Heimat".

"Aa Dooch im Jahr, mer kennt grod maane, es dät ka and're Deech mehr gee, bringt alde Cralsemer nou zamme, des is a Fraad, und des is schää." So lautet der Einstieg eines Gedichts von Friedrich Rieck in Hohenloher Mundart. An das Gedicht ihres Vaters kann sich Susanne Dieterich noch gut erinnern. Die 60-Jährige war in den vergangenen Jahrzehnten schon oft dabei, wenn in Stuttgart und Umgebung einmal im Jahr Menschen mit Hohenloher Wurzeln zusammenkommen, um ihren eigenen "Schdadtfeierdooch" zu feiern.

Zum Artikel

Frankreich und Württemberg- Geschichte einer wechselvollen Beziehung

Geschichte einer wechselvollen Beziehung

Susanne Dieterich
Buch Silberburg Verlag ISBN 978-3-8425-1414-0
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Klappentext

Dreh- und Angelpunkt der Beziehungen zwischen Württemberg und Frankreich waren jahrhundertelang Württembergs französisch sprachige Territorien um die Exklave Mömpelgard (Montbéliard). Doch die Beziehungen zum großen Reich im Westen waren weit vielfältiger: Hugenotten fanden in Württemberg eine neue Heimat, der Sonnenkönig war sowohl Vorbild für Württembergs absolutistische Herzöge als auch feindlicher Usurpator und Napoleon bescherte dem Land nicht nur die Königskrone, sondern verheizte auch Tausende württembergische Soldaten in seiner Grande Armée. Das Buch stellt ein buntes Kaleidoskop französisch-württembergischer Beziehungen vor: wissenswert, spannend und bedeutsam angesichts der gegenwärtigen politischen Entwicklungen in Europa und der Schlüsselrolle von Deutschland und Frankreich.

Buchtipp "Württemberg und Frankreich"

Nachrichten, Tipps und Beiträge von Mitgliedern und Freunden der Adelsvereinigung

Bericht Vereinigung des Adels in Württemberg

Kaum ein Besitz hat das Herzogtum Württemberg so lange geprägt und scheint heute so sehr in Vergessenheit geraten: Rund 400 Jahre zählte die Grafschaft Montbéliard (in Württemberg meist als Mömpelgard bekannt) zum Herzogtum. Im Zuge der französischen Revolution ging diese ebenso verloren wie die anderen Besitze im Elsass. Doch die Beziehungen Württembergs zu Frankreich gingen immer schon weit über diese Besitztümer hinaus. Es ist das Verdienst von Susanne Dieterich, diese vielfältigen Beziehungen in einer lebendigen anschaulichen Schilderung darzustellen.

Zum Artikel

Welche Rolle spielten die Ehefrauen von Fürsten und Königen und wie nahm Königin Olga sich ihrer Aufgabe an?

Großfürstliche und königliche Wohltätigkeit

Bericht Geschichte trifft Zukunft – Occupy Villa Berg

Eine Frage an Dr. Susanne Dieterich:

Soziales Engagement von Fürstinnen und Königinnen musste sich immer zwischen vielen Betätigungsfeldern bewegen und sich einen Platz schaffen. An der Seite eines regierenden Herrschers hatte sich die Ehefrau in die politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten der Zeit einzuordnen und konnte sich nur innerhalb der Vorgaben der Herrschaft ihres Mannes bewegen. Eigene Vorstellungen politischen Handelns mussten sich in den gegebenen Rahmen einpassen und konnten etwa im Falle sozialer Not allenfalls korrigierend oder vorsichtig reformierend umgesetzt werden, gesellschaftliche Übel nicht an der Wurzel gepackt, sondern höchstens gemildert werden. Viele Fürstinnen waren sich dieses Dilemmas durchaus bewusst. „Mit Suppenküchen allein lässt sich die soziale Frage nicht lösen“, so brachte es die Adoptivtochter Königin Olgas, Großfürstin Wera einmal auf den Punkt.

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Erfüllte Sehnsucht nach Wahrhaftigkeit

Artikel im Der Teckbote

Bericht Der Teckbote 12. Jan. 2011

Franziska von Hohenheim stand im Mittelpunkt eines Festakts in der Kirchheimer Martinskirche

Bei einem Festakt in der Martinskirche gedachte eine überwältigend große Besucherschar der einstigen württembergischen Herzogin Franziska von Hohenheim. Festrednerin Susanne Dieterich ging der Frage nach, was Franziska 200 Jahre nach ihrem Tod noch bedeutet.

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Finanzen 21

Ethische Perspektiven in der Finanzwelt des 21. Jahrhunderts

Video Quirin Privatbank AG / youtube

Sehen Sie hier das beliebte Veranstaltungsformat „Finanzen 21 -- Ethische Perspektiven in der Finanzwelt des 21. Jahrhunderts". In Kooperation mit Dr. Martin Booms von der Akademie für Sozialethik und Öffentliche Kultur (ask) initiierte die quirin bank, Deutschlands erste Honorarberaterbank, ein Dialogforum mit renommierten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Dialogforum in Stuttgart mit Fachanwalt für Kapitalmarktrecht Dr. Julius Reiter, Professor für Unternehmensführung an der Beuth Hochschule Berlin Dr. Matthias Schmidt, Dr. Susanne Dieterich, Geschäftsführerin des Initiativkreises Stuttgarter Stiftungen e.V., und Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der quirin bank.

Von Wohltäterinnen und Mäzenen

Zur Geschichte des Stiftungswesens

Susanne Dieterich
Buch DRW-Verlag ISBN 978-3871817069
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Klappentext

Von der vielfältigen Stifterszene der Gegenwart ausgehend beleuchtet die Historikerin Susanne Dieterich das Stiftungswesen früherer Jahrhunderte und das Leben und Wirken vergangener Wohltäterinnen, Stifter und Mäzene. Es wird berichtet von Stiftungen der Antike, vom Zusammenhang von Totenkult, Tempelstiftungen und Memoria, von mittelalterlichen Hospitalstiftungen, Beginenhäusern und der berühmten Augsburger Fuggerei, von der Beziehung zwischen "Höllenangst" und Seelenheil bis hin zum mäzenatischen Wirken des Großbürgertums im 19. Jahrhundert als Ausdruck seiner Emanzipation von Adel und fürstlichen Wohltaten. Macht und Moral des Schenkens werden ebenso hinterfragt wie die vielfältigen Bedrohungen von Stiftungen und der gegenwärtige "Stiftungsboom" Thema des Buches sind. Bei allem will das Buch kein Lehrbuch sein, kein "Handbuch des Stiftens", sondern ein nicht nur informativer, sondern auch kurzweiliger Abriss und Einblick in die Geschichte des Stiftens, mit dem ein buntes Scheinwerferlicht auf die Stiftungslandschaft gestern und heute geworfen wird.

Württembergische Landesgeschichte für neugierige Leute Band II

Vom Dreissigjährigen Krieg bis 1952

Susanne Dieterich
Buch DRW-Verlag ISBN 978-3871814693
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Klappentext

Susanne Dieterich trägt in diesem Buch die wichtigsten Ereignisse aus der württembergischen Geschichte zusammen und stellt diese in einen direkten Zusammenhang mit den Menschen der einzelnen Epochen. So wird die Verknüpfung zwischen Landesgeschichte und Alltagsgeschichte greifbar und nachvollziehbar.

Der zweite Teil führt u.a. in das Zeitalter der Hexenverfolgung und des Dreißigjährigen Krieges, zeichnet den Weg Württembergs zum Königreich nach und beschreibt den württembergischen Widerstand im Dritten Reich.

Württembergische Landesgeschichte für neugierige Leute Band I

Von den Kelten bis zum Dreißigjährigen Krieg

Susanne Dieterich
Buch DRW-Verlag ISBN 978-3871814686
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Klappentext

Susanne Dieterich trägt in diesem Buch die wichtigsten Ereignisse aus der württembergischen Geschichte zusammen und stellt diese in einen direkten Zusammenhang mit den Menschen der einzelnen Epochen. So wird die Verknüpfung zwischen Landesgeschichte und Alltagsgeschichte greifbar und nachvollziehbar.

Der erste Teil führt u.a. zum römischen Limes und in die Badstuben des Mittelalters, erläutert den Aufstieg der Reichsstädte und zeichnet Lebensentwürfe im Mittelalter nach.

Weise Frau - Hebamme, Hexe und Doktorin

Zur Kulturgeschichte der weiblichen Heilkunst

Susanne Dieterich
Buch Lauinger Verlag | Der Kleine Buch Verlag ISBN 9783765014062
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Klappentext

Endlich ist die seit längerem vergriffene kleine "Kulturgeschichte der weiblichen Heilkunst", die "Weise Frau" von Susanne Dieterich in einer erweiterten und überarbeiteten Ausgabe wieder erschienen. Heilkundige Frauen haben in der Medizin immer eine wichtige Rolle gespielt. Sie gelangten oft nur unter schwierigsten Bedingungen, durch Zufall oder aufgrund besonderer familiärer Konstellationen zu einer medizinischen Ausbildung und ihre spätere Akzeptanz als Heilerin hing eng mit dem jeweils herrschenden Frauenbild zusammen. Was ihre Motive waren, aus welchem Umfeld sie kamen und wie ihr Wirkungskreis aussah - diesen und weiteren Fragen geht die Autorin in ihrem kenntnisreich und zugleich spannend geschriebenem Buch nach. Neben einer kleinen Geschichte der weiblichen Heilkunst von der Antike bis zur Gegenwart entfaltet sie zugleich auch eine Alltagsgeschichte im Kleinen und zeichnet dabei zahlreiche, zumeist württembergische Frauenschicksale nach. Der handliche Band ist mit zahlreichen historischen Abbildungen und zeitgenössischen Fotografien sehr ansprechend und informativ illustriert.

Liebesgunst

Mätressen in Württemberg

Susanne Dieterich
Buch DRW-Verlag ISBN 978-3871813801
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Klappentext

Susanne Dieterich untersucht das Phänomen Mätresse und stellt herausragende Frauengestalten in der Rolle der "Maîtresse en tître" an Württembergs Höfen des 17. und 18. Jahrhunderts vor. Dabei erzählt sie die spannungsreiche Geschichte zweier Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Wilhelmine von Grävenitz, die "Landesverderberin" - Geliebte von Herzog Eberhard Ludwig, und Franziska von Hohenheim, die tugendhafte Mätresse und spätere Ehefrau von Herzog Carl Eugen.

Stuttgart

– mehr als eine Stadt

Susanne Dieterich
Buch Kunstverlag Edmund von König ISBN 3921934931
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Klappentext

Stuttgart ist bekannt als Wirtschaftszentrum und Standort leistungsfähiger Industrie. Die Landeshauptstadt bietet jedoch viel mehr. Die einmalige Lage Stuttgarts, umgeben von Wald- und Rebhängen, prägt das Bild einer liebenswerten und reizvollen Großstadt. Das Herz einer lebendigen Region schlägt hier in Stuttgart. Kunst, Kultur und Sport sind bei uns ebenso zu Hause wie Wissenschaft, Forschung und Technik. Kurzum - Stuttgart ist eine attraktive Stadt für die Bewohner und ein reizvolles Ziel für eine Städtereise. Der vorliegende Bildband über Stuttgart offenbart eine ganz eigene, sehr differenzierte Sicht unserer Stadt. In ihm wird Stuttgart sehr liebevoll gezeigt. Ein einführender Text bildet eine stimmungsvolle Einheit mit den Fotografien und macht Lust, Stuttgart, seine Kulturdenkmäler, seine weitläufigen Parks, die lebendigen Einkaufsstraßen und schönen Aussichtspunkte neu oder wiederzuentdecken.

Württemberg und Russland

Geschichte einer Beziehung

Susanne Dieterich
Buch DRW-Verlag ISBN 3871812439
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Klappentext

Vielgestaltig waren und sind die Verbindungen zwischen Württemberg und Rußland, spannend die Geschichten, die sich dahinter verbergen. Ob fürstliche Heiratspolitik, Tübinger Gelehrtenexport oder Daimlers Rußlandreise: Susanne Dieterich stellt dem Leser ein überraschend buntes Kaleidoskop württembergisch-russischer Beziehungen vor, das angesichts gegenwärtiger Entwicklungen und Umwälzungen im Osten neue Aktualität gewinnt.

Ludwigsburg / Stuttgart

Sie erreichen mich montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr am besten per E-Mail oder telefonisch. Gerne vereinbaren wir einen Termin und treffen wir uns an einem Platz Ihrer Wahl oder bei Ihnen vor Ort.

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